Thursday, 13. october 2011
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19:40
Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus im Allgäu für seinen Lebensabend.
Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.
- Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch
wenn wir etwas ab vom Schuss sind ? Sie langweilen sich hoffentlich
nicht bei uns ? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?...
Der Opa antwortet:
- Wecken um 7h: sexuelle Aktivitäten, danach Frühstück, wieder
sexuelle Aktivitäten, Duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen.
- Um 11h Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitäten, Kochen und wieder
sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum
Nachtisch.
- Um 15h kleiner Spaziergang mit Madame.
- Um 18h Rückkehr: sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen.
- Um 19h Abendbrot, sexuelle Aktivitäten.
- Um 20h30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbecken.
- Um 21h ins Bett, da sehr müde...
Der verblüffte Bürgermeister fragt:
- Wie alt sind Sie denn ?...
- Ich bin 86 und Margrete wird 78 im Frühling...
- Glückwunsch ! sagt der Bürgermeister besorgt. Und was exakt
verstehen Sie unter sexuellen Aktivitäten?
....
....
- Sie geht mir auf den Sack...
veröffentlicht in: Lebenslagen
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von Amanda McHaley
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Friday, 20. may 2011
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22:27
Zwei Frösche, deren Tümpel die heiße Sommersonne ausgetrocknet hatte, gingen auf die Wanderschaft. Gegen Abend kamen sie in die Kammer eines Bauernhofs und fanden
dort eine große Schüssel Milch vor, die zum Abrahmen aufgestellt worden war. Sie hüpften sogleich hinein und ließen es sich schmecken.
Als sie ihren Durst gestillt hatten und wieder ins Freie wollten, konnten sie es nicht: die glatte Wand der Schüssel war nicht zu bezwingen, und sie rutschten immer
wieder in die Milch zurück.
Viele Stunden mühten sie sich nun vergeblich ab, und ihre Schenkel wurden allmählich immer matter. Da quakte der eine Frosch: »Alles Strampeln ist umsonst, das
Schicksal ist gegen uns, ich geb's auf!« Er machte keine Bewegung mehr, glitt auf den Boden des Gefäßes und ertrank. Sein Gefährte aber kämpfte verzweifelt weiter bis tief in die Nacht hinein. Da
fühlte er den ersten festen Butterbrocken unter seinen Füßen, er stieß sich mit letzter Kraft ab und war im Freien.
Nun manchmal ist es so, man strampelt und strampelt und man möchte schon aufgeben. Alles scheint sich gegen einen verschworen zu haben und dann - plötzlich -
bekommt man die "Butter" unter die Füße und schafft es doch noch aus der Misere. Und was sagt uns diese Fabel von Aesop? Das gleiche was viele Jahrhunderte später auch der berühmte britische
Staatsmann Sir Winston Churchill so eindrücklich aussprach: "NEVER, NEVER, NEVER, NEVER GIVE UP!"
veröffentlicht in: Geschichten
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von Amanda McHaley
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Tuesday, 17. may 2011
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13:03
In der freien Marktwirtschaft ist es wie auf der Straße: Die Schnelleren überholen die Langsamen. Auf die Überholspur kommt aber nur, wer dafür sorgt, dass sich
seine Mitarbeiter sämtlich als Unternehmer fühlen und auch entsprechend handeln dürfen. Die beste Motivation ist immer noch, den Menschen Eigenverantwortung zuzugestehen.
Erich Sixt (*1944), dt. Unternehmer, Vorstandsvorstand Sixt AG (Autovermietung)
veröffentlicht in: Zitate & Sprüche
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von Amanda McHaley
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